Presse

40. Frühjahrskonzert des Lohmarer Blasorchesters

Der Kartenvorverkauf ist gestartet

Am 16. März um 18.30 Uhr findet in der Jabachhalle in Lohmar das bereits 40. Große Frühjahrskonzert des Lohmarer Blasorchesters statt. Auch in diesem Jahr ist es gleich­zeitig die Eröffnung der Lohmarer Kulturtage. Die Musikerinnen und Musiker entführen das Publikum in magische Musikwelten unter anderem zum „Zauberer von Oz“, zu „die Schöne und das Biest“ und zu „Hänsel und Gretel“. Ein be­sonderes Highlight des Konzertes: Das Lohmarer Blasorchester wird durch Gesang unterstützt von Ste­phan Maria Glöckner. Gemeinsam werden bekannte Songs von Sting präsentiert.

Der Kartenvorverkauf ist mittlerweile gestartet. Karten gibt es sowohl bei IBS am Frou­ardplatz in Lohmar als auch im Modestübchen in Wahlscheid. Der Eintritt kostet 14 Euro.

Schüler:innen und Studierende haben freien Eintritt.


Das große Frühjahrskonzert des LBO findet dieses Jahr zum 40. Mal statt.


Lohmarer Blasorchester und „Celtic Folk Ensemble“ in der Pfarrkirche

Blasorchester: Konzert mit „Folk Ensemble“

Am 17. November hatte das Lohmarer Blasorchester (LBO) zu einem besinnlichen Benefiz-Konzert zugunsten der Lohmarer Tafel sowie der Kinder- und Jugendhilfe Hollenberg in die katholische Pfarrkirche St. Johannes eingeladen. Besonderheit dabei: Unter der Leitung von David M. Witsch wurde nicht nur als Gesamt-Orchester musiziert, sondern abwechselnd auch in Kleingruppen - zu dritt, viert oder solo. Bereichert wurde das Konzert durch das „Celtic Folk Ensemble“. Es hatte außergewohnliche Instrumente mitgebracht, so u.a. eine irische Rah-
mentrommel, bei der eine Hand mit einem Holzschlegel („Tipper“) durch Drehbewegungen den jeweiligen Ton erzeugt, während die andere Hand durch Abgreifen des Fells die Tonhöhe beeinflusst. Nach Stücken mit Tenorhorn und Euphonium rückte das nachfolgende „Rohrblatt-Ensemble“ die Klarinette und das Saxophon in den Fokus, bevor nach einem Intermezzo des Gesamtorchesters Querflöten-Klänge und noch vieles weitere mehr geboten wurden. Zum Finale gab's das schottische Volkslied „Auld Lang Syne“ und als Zugabe „Der Mond ist aufgegangen“.lö/Foto: LBO

Besinnliches Konzert des Lohmarer Blasorchesters


Ein musikalischer Blumenstrauß des Blasorchesters - (Foto : 'Lohmarer Blasorchester')

Am 17. November lud das Lohmarer Blasorchester zu einem besinnlichen Konzert in die katholische Kirche nach Lohmar. Das Konzert war eine Benefizveranstaltung. Die Spenden werden der 'Lohmarer Tafel' und der 'Kinder- und Jugendhilfe Hollenberg' zugutekommen.

Das Besondere bei diesem Konzert :  Neben Stücken, die das gesamte Orchester präsentierte, gab es auch einzelne Musiker/innen, die in Kleingruppen, zu dritt, zu zweit oder alleine Stücke vorspielten. Das Orchester und die Kleingruppen-Beiträge wechselten sich ab, wodurch ein spannendes und abwechslungsreiches Konzertprogramm zustande gekommen ist.

Nach dem beeindruckenden dreisätzigen Werk "Savorgnan Castle", in dem musikalisch die Geschichte eines Schlosses, der umgebenden Landschaft und eines Dorffestes erzählt wird, trat zum ersten Mal an diesem Abend das 'Celtic Folk Ensemble' auf. Dies war ein erstes Highlight des Konzertes, denn die Zuhörerinnen und Zuhörer konnten Instrumente bestaunen, die sonst üblicherweise nicht in einem Blasorchester zu finden sind.

So wurden traditionelle irische, walisische und schottische Melodien mit Violinen-, Blockflöten- und Akkordeon-Klängen präsentiert, die durch das Klavier, einen Bass und eine Bodhrán unterstützt wurden. Bodhrán ist eine traditionelle irische Rahmentrommel, die mit einem Tipper - einem Holzschlägel - gespielt wird, der durch Drehbewegungen den Ton erzeugt, während die andere Hand durch das Abgreifen des Fells die Tonhöhe beeinflusst.

Anschließend wurden das Tenorhorn und das Euphonium in dem Stück "Twilight Shadows" in den Mittelpunkt gerückt. Diese beiden Blechblasinstrumente überzeugen durch ihren besonders weichen Klang. Das darauffolgende Rohrblatt-Ensemble rückte dagegen die Klarinette und das Saxophon in den Fokus. Nach einem weiteren Stück mit dem gesamten Orchester, dem Millennium-Song, wurde das zarteste und leiseste Instrument des Blasorchesters präsentiert : die Querflöte.

Zunächst beeindruckte Marie-Theres Mörsch mit großer Hingabe für das Instrument mit "Andante in C", einem Solo für Querflöte von Mozart, mit Klavierbegleitung durch den Dirigenten David M. Witsch das Publikum. Der wunderschöne zarte, engelsgleiche Klang der Querflöte kam besonders gut in der Akustik der Kirche zur Geltung. Im darauffolgenden Duett präsentierte der Querflöten-Satz mit "maya" von Ian Clarke ein sehr modernes Stück. Das Besondere an diesem Stück war, dass durch das Spielen mit halb geöffneten Klappen ganz besondere, zunächst ungewohnte Klänge erzeugt wurden.

Nach einen Solo und einem Duett spielten die Flötistinnen des Blasorchesters schließlich noch ein Trio. Dabei präsentierten sie ein Stück aus dem Musical "Les Misérables". Nach den Querflöten wurde im Anschluss an das Orchesterstück "Hallelujah" von Leonard Cohen die Trompete durch das Duett "You Raise Me Up" durch Christoph Laugwitz und Arno Steffens auf sehr gefühlvolle Art und Weise dem Publikum nahe gebracht.

Das Konzert wurde mit dem sehr bekannten schottischen Volkslied "Auld Lang Syne" abgerundet. Als Zugabe spielte das Orchester "Der Mond ist aufgegangen" und schickte damit das Publikum in eine besinnliche, vorweihnachtliche Zeit. Diese abwechslungsreiche Konzertform war eine Bereicherung für das Publikum und die Musikerinnen und Musiker.